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Ostermarkt 2016 im Itzebitz e.V. Kinderhaus Großbottwar

Veröffentlicht am: 10. März 2016

Ostermarkt 2016 im Itzebitz Großbottwar

Fabian Gramling und Daniel Renkonen besuchen das Itzebitz

Veröffentlicht am: 10. März 2016

Der Wahlkampf ist eine zeitaufwendige und anstrengende Tätigkeit. Trotzdem fanden der CDU-Landtagskandidat, Fabian Gramling, und der Landtagsabgeordnete der Grünen, Daniel Renkonen, den Weg in die Itzebitz-Kinderhäuser nach Großbottwar und Murr.

An jeweils getrennten Terminen wurden sie von Itzebitz-Vorstand Johann Leitner durch die Kinderhäuser geführt. Sie zeigten sich sehr interessiert an der Art und Weise wie die Itzebitz Kinderhäuser die Kinderbetreuung leben. Fabian Gramling zeigte dabei keine Berührungsängste und kam schnell sowohl mit Mitarbeitern, Eltern und auch Kindern ins Gespräch. Gut gelaunt stapfte er am 04. März zusammen mit Johann Leitner durch den Garten des Kinderhauses in Großbottwar. Gramling ließ sich auch durch den Regen nicht davon abhalten, die Neugestaltung des dortigen Spielbereichs für Krippenkinder zu begutachten.

Im Kinderhaus in Murr war er beeindruckt von der Größe der Einrichtung, die auf 3 Stockwerken nahezu 100 Kinder von 0 bis 11 Jahren unterzubringen vermag. Im Hort waren die Grundschulkinder gerade mit ihren Hausaufgaben beschäftigt. Fabian Gramling konnte ihnen sogar die eine oder andere Hilfestellung geben. Zum Schluss besichtigte er die individuell gestaltete Erlebnislandschaft, die der Verein dank eines Sponsors für die Kinder errichten konnte. Hier stellte sich der CDU-Landtagskandidat den Fragen der Eltern und Mitarbeiter. Dabei trat zutage, dass er für den Erhalt und den Ausbau der Kinderbetreuung eintritt und die Leistung, welche freie Träger wie der Itzebitz erbringen, durchaus zu würdigen weiß. Der Verein dürfe auch nach der Wahl mit seinem Wohlwollen rechnen.

Nur wenige Tage später am 07. März durften die Itzebitz Kinderhäuser auch den Landtagsabgeordneten der Grünen, Daniel Renkonen, begrüßen. Auch dieser war von der Größe der Kinderhäuser sehr beeindruckt. Dabei betonte er, dass er sich noch sehr gut an die Erlebnislandschaft im Kinderhaus in Murr erinnern könne, da er Ende des Jahres 2013 auf der 10-Jahres-Feier des Vereins seinerzeit zugegen war.

Renkonen ging offen auf die Mitarbeiter und Eltern zu, die ihm respektvoll gegenübertraten. Im Kinderhaus in Großbottwar war er begeistert vom Garten und den daran angrenzenden Grünflächen, die den Erzieher/innen jederzeit die Möglichkeit geben, mit den Kindern raus zu gehen ohne eine Straße überqueren zu müssen.

Im anschließenden Elterngespräch war es dem Landtagsabgeordneten der Grünen wichtig zu betonen, dass seine Zielsetzung immer diejenige war, beiden Elternteilen berufliche Perspektiven zu eröffnen, ohne dass die Kinder darunter zu leiden hätten. Deshalb sind für ihn Kinderhäuser, wie Itzebitz eine extrem wichtige Einrichtung für die Gesellschaft, denen keinerlei Unterstützung versagt bleiben sollte. Insbesondere die freien Träger wie Itzebitz stellen den Beweis eines mannigfaltigen Angebotes in der Kinderbetreuung dar. Daniel Renkonen sicherte auch nach der Wahl dem Verein seine Unterstützung zu.

Der Itzebitz e.V. hatte große Freude beim Besuch der beiden Kandidaten und wünscht beiden viel Erfolg für die anstehenden Landtagswahlen. Von Seiten des Vereins wünscht man sich einen baldigen weiteren Besuch, wenn es der volle Terminkalender zulässt.


Familienkonzert mit Gerhard Schöne „Alles muss klein beginnen“

Veröffentlicht am: 04. März 2016

Die Itzebitz Kinderhäuser haben sich dieses Jahr ganz der Kunst gewidmet. Kunst ist vielfältig und passiert jeden Tag – auch im Kleinkind! Kunst äußert sich in mehr als „nur“ malen und kennt keine Sprache. Architektur, Bildhauerei, Nähen, Tonen, Singen, Tanzen, Schauspiel – all das und vieles mehr ist Kunst. Es ist die individuelle Art uns auszudrücken und zu zeigen wo wir gerade jetzt im Leben stehen. Daher wollen wir als Itzebitz Kinderhäuser, dass Kinder in ihrem künstlerischen Verständnis ernst genommen werden. Wir wollen nicht interpretieren, korrigieren und vor allem wollen wir nicht bewerten!

Am 9. April 2016 findet als erster Höhepunkt des diesjährigen Projektes „Alles muss klein beginnen“ das Familienkonzert mit dem bundesweit bekannten Liedermacher Gerhard Schöne statt. Das Konzert wird eröffnet durch eine Ausstellung mit den einzigartigen Kunstwerken, welche die Itzebitz-Kinder in unserem neuen Atelier erschaffen werden. Jedes Kind auf seine Weise, in seinem Tempo und mit seinen Gefühlen. Die Werke sind authentisch und entstehen aus dem Ausdruck der Kinder heraus.

Der Vorverkauf der Eintrittskarten für das Familienkonzert und die Vernissage hat begonnen. Die Karten erhalten Sie über die Itzebitz Kinderhäuser:

Kinderhaus Großbottwar
Heilbronner Straße 49
71723 Großbottwar
Telefon: 07148 166160

Kinderhaus Murr
Ferdinand-Porsche-Straße 2
71711 Murr
Telefon: 07144 3348359

Ticketpreise:
Vorverkauf: Kinder 8 €, Erwachsene 10 €
Abendkasse: Kinder 10 €, Erwachsene 12 €

Veranstaltungsdatum: 9. April 2016, 14 – 17 Uhr
Vernissage ab 14 Uhr, Konzert ab 15 Uhr
Veranstaltungsort: Gemeindehalle Murr, Lindenweg 5, 71711 Murr

Familienkonzert Gerhard Schöne

3. Kinderfasching im Itzebitz Kindergarten

Veröffentlicht am: 18. Februar 2016

Am Samstag, den 6. Februar hat im Itzebitz Kinderhaus in Murr zum dritten Mal in Folge der jährliche Kinderfasching stattgefunden. Pünktlich um 14.14 Uhr ging es los und die ersten Kinder und Eltern betraten die spektakuläre Erlebnislandschaft des Itzebitz Kinderhauses.

Die Erzieherinnen und Erzieher hatten sich große Mühe gegeben, um den Fasching für die Kinder so abwechslungsreich und spaßig wie möglich zu gestalten. Drinnen erwarteten sie zahlreiche Angebote vom Kinderschminken über lustige Faschingsspiele, verrückte Tanzeinlagen und natürlich viele Leckereien für Groß und Klein. Eine Attraktion für die Besucher war außerdem die Aufführung der Tanzschule Tatjana Boschko, die unter anderem auch die Kinder im Itzebitz unterrichtet.

Die Spannung stieg als endlich das beste Kostüm prämiert wurde. Egal ob Prinzessin, Fee, Biene, Indianer oder Marienkäfer – alle hatten wunderbare Kostüme für diesen Tag angezogen und alle hatten den ersten Preis verdient. Die Wahl viel schwer, aber konnte es nur drei Gewinner(innen) geben.

Um 17.17 Uhr ging die Faschingsparty dann zu Ende. Erschöpft aber glücklich verabschiedeten sich alle voneinander. Die Kinder wären am liebsten noch länger geblieben, doch es blieb die Vorfreude auf das nächste Jahr und den nächste Itzebitz Kinderfasching.


Dr. Jan-Uwe Rogge, „der Erziehungspapst“, bringt Murr zum Lachen

Veröffentlicht am: 9. Februar 2016

Ein langweiliger „pädagogisch wertvoller“ Vortrag für Eltern? Keine Spur. Wer das erwartet hatte, bekam am 27. Januar 2016 etwas völlig anderes zu sehen und zu hören. Der als „Erziehungspapst Deutschlands“ bekannte Dr. Jan-Uwe Rogge stülpte den knapp 250 Besuchern keine langweiligen Erziehungstipps über, er trieb dem Publikum vielmehr Lachtränen in die Augen.

Am 27. Januar 2016 hatte Murr prominenten Besuch vom Beststellerautor Dr. Jan-Uwe Rogge, der einen Vortrag mit dem Titel „Kinder brauchen Eltern, die (sich) Grenzen setzen“ hielt. Der Vortrag wurde organisiert von der Itzebitz e.V. Kinder-Ganztagesbetreuung. Die rund 250 Zuschauer hatten teilweise einen weiten Weg auf sich genommen, um den „Erziehungspapst“ live zu erleben.

„Womit habe ich das nur verdient!?“ Dr. Jan-Uwe Rogge nahm gleich bei der Begrüßung kein Blatt vor den Mund. Wer den „Erziehungspapst Deutschlands“ noch nicht kannte, wusste spätestens jetzt, dass dies kein langweiliger Vortrag für Eltern wird. Rogge stülpte den Besuchern keine langweiligen Erziehungstipps über, er trieb dem Publikum vielmehr Lachtränen in die Augen.

Rogge setzte auf seine ganz persönliche charmante Art seine Spitzen und brachte seinen Rat mit einem verschmitzten Lächeln an die Eltern. Wenn der Kleine im Supermarkt mal wieder auf dem Boden liegt, rät Rogge den verzweifelten Eltern: "Schauen Sie sich die Leute im Supermarkt an, die Sie anstarren. Und auf den, der am strengsten blickt, gehen Sie zu und sagen: Sie sehen so klug aus, Sie können mir doch bestimmt helfen." Rogge traf mit seinen Tipps rund um die Familien-Alltags-Geschichten, eben dem „ganz normalen Wahnsinn“, mitten in die Herzen seines Publikums.

Der Bestsellerautor verpackte seine Erziehungstipps geradezu comedyhaft, Mütter und Väter müssten sich nicht anstrengen, um einen "pädagogischen Oscar" anzustreben. „Seid doch mal aufbegehrend und nicht so pädagogisch wertvoll!“ rät Rogge.